Wer Steuerrücklagen vergisst und Szenarien nicht durchdenkt, gerät selbst mit vollen Auftragsbüchern in Schwierigkeiten. So machen Sie es besser.
Ein Betrieb kann wirtschaftlich erfolgreich sein und trotzdem in finanzielle Engpässe geraten. Der Grund: Gewinn und verfügbare Zahlungsmittel sind nicht dasselbe.
Ausgestellte Rechnungen erhöhen den Gewinn — aber das Geld ist erst da, wenn der Kunde zahlt. In der Zwischenzeit laufen Gehälter, Mieten und Lieferantenrechnungen weiter. Und dann kommen die Steuerzahlungen.
20–30 % des Gewinns sollten als Steuerrücklage auf einem separaten Konto liegen — nicht im operativen Budget. So vermeiden Sie böse Überraschungen beim Steuerbescheid.
Nur weil die Buchhaltung Gewinn ausweist, steht das Geld noch nicht auf dem Konto.
Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Körperschaftsteuer — alle kommen zu fixen Terminen.
Nur mit dem Basis-Szenario zu planen bedeutet, auf gutes Wetter zu hoffen — ohne Regenmantel.
Wer nur mit dem besten Fall plant, wird vom mittleren Fall überrascht.
Zahlungseingänge mit 30 Tagen Verzögerung kalkuliert. Umsatz leicht unter Plan. Steuerlast auf aktuellem Bescheid.
Erwartete Umsätze, laufende Kosten, geplante Steuertermine. Steuerrücklage: 25 % des Gewinns.
Umsatz über Plan, zusätzliche Investitionen möglich. IAB-Bildung prüfen. Rücklagen erhöhen.
Ein geplanter steuerlicher Effekt hilft wenig, wenn die Liquiditätsreserve fehlt. Hier erfahren Sie wie beides zusammenpasst.
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